Verschiedene Paletten gemeinsam bearbeiten
Der Editor liest JSON, ASE, ACO, CSS, SVG, TXT und SSS und führt die gefundenen Farben in einer Arbeitsfläche zusammen. Namen und Hexwerte lassen sich direkt prüfen, kopieren, ändern oder entfernen.
Bereinigen, ordnen und weitergeben
- Schwarz, Weiß, exakte Grautöne und Duplikate ausschließen.
- Transparente Farben bei Bedarf vollständig deckend machen.
- Nach Farbton, Sättigung, Helligkeit, Luminanz oder UI-Gruppen sortieren.
- Als JSON, ASE, ACO, SVG oder CSS-Variablen exportieren.
In vier Schritten zur fertigen Palette
- Eine oder mehrere unterstützte Dateien auswählen.
- Filter und Sortierung festlegen.
- Farbnamen und Auswahl überarbeiten.
- Palette benennen und im Zielformat speichern.
Die Dateien werden lokal verarbeitet und nicht hochgeladen. Einstellungen bleiben im Browserspeicher, importierte Farben nur in der aktuellen Sitzung. CSS- und SVG-Importe lesen unterstützte Deklarationen, werten aber keine Stylesheets, Verläufe oder berechneten Farben aus.
Für Design- und Code-Paletten
Designer, Frontend-Entwickler und Illustratoren können vorhandene Farbsammlungen prüfen, bereinigen oder in ein anderes Format überführen, ohne ein Desktopwerkzeug zu installieren. Neue Farben lassen sich nicht von Grund auf anlegen; Ausgangspunkt sind immer importierte Dateien.
Nicht-RGB-Farben aus Adobe-Paletten werden für Bearbeitung und Export nach RGB umgerechnet, wodurch das ursprüngliche Farbmodell und Sonderfarben-Metadaten verloren gehen. Konto, Cloudspeicher, Synchronisation und gemeinsames Bearbeiten sind nicht vorhanden.
Die Hauptfelder sind per Tastatur erreichbar, einzelne anklickbare Farbfelder jedoch nicht als Tastatur-Steuerelemente ausgezeichnet; auch eine strukturierte Palettentabelle für Screenreader fehlt. Animationen berücksichtigen reduzierte Bewegung nicht. Google Fonts liefert die Oberflächenschriften, ohne Paletteninhalte zu erhalten.
Funktionen zum Entdecken
Diese Auswahl führt direkt zu den ausführlichen Erklärungen der wichtigsten Möglichkeiten.
